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Reiseinformationen

Aktueller Sicherheitshinweis für Ägypten


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Ägypten informieren:

Aktuelle Hinweise/Teilreisewarnung

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 20.08.2014)

Ägypten befindet sich seit der Januarrevolution von 2011 in einer Umbruchphase, die wiederholt zu Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hat.

Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten unbedingt gemieden werden.

Landesweit ist es in den vergangenen Monaten zu terroristischen Anschlägen gekommen. Bei Reisen nach Ägypten einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer wird generell zu Vorsicht geraten.

Aufgrund der Sicherheitslage ist mit Kontrollen durch die Sicherheitskräfte vor allem nachts weiterhin zu rechnen.

Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird gewarnt. Dies gilt auch für den Badeort Taba. In diesen Regionen finden militärische Operationen statt, und es kam zu terroristischen Anschlägen.

Von Reisen in alle anderen Regionen der Sinai-Halbinsel, die mit Überlandfahrten verbunden sind –auch mit Bussen- wird dringend abgeraten. Dies gilt auch für Transfers nach Dahab und Nuweiba sowie für Ausflüge zum Katharinenkloster. Flughafentransfers in Scharm-el-Sheik selbst sind davon nicht betroffen.

Bei Reisen in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria wird zu Vorsicht geraten. Von Reisen in das Niltal südlich von Kairo bis nördlich von Luxor wird abgeraten.

Von Reisen in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria sowie von Reisen in das Niltal südlich von Kairo bis nördlich von Luxor wird abgeraten.

Das Auswärtige Amt rät außerdem von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara eindringlich ab. Dies gilt insbesondere für die Grenzregionen zu Libyen und zum Sudan. Zuletzt kam es am 19.07.2014 zu einem Anschlag auf einen Militärposten entlang der Straße zwischen den Oasen Bahariva und Farafra.

Geschäftsreisen in diese Gebiete sollten in Begleitung von ortskundigen Personen unternommen werden.

Abgeraten wird nicht von Schiffstouren zu den historischen Städten und vom Nasser-See bis Abu Simbel.

Reisenden wird empfohlen, Hinweise der Hotels und Reiseveranstalter zu beachten und die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen.

Aktueller Sicherheitshinweis für China


Liebe Reisegäste,

wir möchten Sie an dieser Stelle über einen aktuellen Hinweis des Auswärtigen Amtes für China informieren:

Aktueller Hinweis

Stand 03.09.2014
(unverändert gültig seit: 06.08.2014)

Die Provinz Xinjiang erlebt seit 2013 eine Häufung gewaltsamer Zusammenstöße mit vielen Toten und Verletzten. Jüngstes Beispiel ist der Anschlag auf einen Markt in Urumqi am 22.05.2014, bei dem nach offiziellen Angaben über 40 Menschen starben und mehr als 90 verletzt wurden. Einen weiteren Anschlag gab es am 28.07.2014 in Elishku bei Yarkant, ca. 300 km südwestlich von Kashgar, wobei viele chinesische und uigurische Zivilisten getötet worden sein sollen. Am 30.07.2014 wurde in Kashgar Jume Tahir, Imam einer bedeutenden Moschee der Stadt, ermordet. Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnamen in der Region im Rahmen einer Anti-Terror-Kampagne bereits deutlich verschärft. So gelten bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen, Zügen) grundsätzlich die gleichen Sicherheitsvorschriften wie an Flughäfen. Die Mitnahme von Flüssigkeiten (auch Trinkwasser, Speiseöl, Joghurt) sowie Feuerzeugen und Feuerwerkskörpern ist untersagt. Verschärfte Kontrollen finden insbesondere in der Stadt Urumqi statt.

Eine weitere Eskalation der Gewalt ist nicht auszuschließen. Dies stellt auch eine potentielle Gefahr für Ausländer dar. Bei Reisen in die Provinz Xinjiang ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Es wird nachdrücklich empfohlen Menschenansammlungen zu meiden und die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der Polizei und der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Die Spannungen werden zunehmend auch in andere Provinzen Chinas getragen: Neben einem Vorfall am Tiananmen-Platz in Peking Ende Oktober 2013 gab es terroristische Anschläge an Bahnhöfen in Kunming (01.03.2014) und Urumqi (30.04.2014). Die Anschläge zielen zwar nicht auf Ausländer, dennoch stellen sie eine potentielle Gefahr für jeden Reisenden dar. Erhöhte Wachsamkeit – insbesondere auf größeren Bahnhöfen und Busbahnhöfen – ist geboten, mit verschärften Sicherheitskontrollen ist ebenfalls zu rechnen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Ecuador


Liebe Reisegäste,

wir möchten Sie an dieser Stelle über einen aktuellen Hinweis des Auswärtigen Amtes für Ecuador informieren:

Aktueller Hinweis

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 03.03.2014)

Reiseschecks, Maestro-Karten und Kreditkarten können zwar grundsätzlich verwendet werden; das Abheben von Geld mittels deutscher EC-Karten in Ecuador ist derzeit aber kaum noch möglich. Es gibt Probleme mit der Freischaltung der Bankautomaten. Auch funktionieren deutsche Kreditkarten als Bezahlung in Geschäften und Hotels derzeit nicht regelmäßig. Es wird daher empfohlen, sich auf jeden Fall mehrere Optionen zur Geldversorgung offen zu halten.

Aktueller Sicherheitshinweis für Kenia


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Kenia informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 25.07.2014)

Am 24. Juli wurde eine deutsche Staatsangehörige in der Altstadt von Mombasa erschossen. Anfang Juli wurde eine russische Touristin ebenfalls in der Altstadt bei einem Raubüberfall getötet.

Es wird daher dringend von Fahrten nach Mombasa und in die umliegenden Ortschaften sowie in bestimmte Stadtteile Nairobis (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete) abgeraten.

In der Hauptstadt Nairobi, aber auch nahe der Ferienorte in der Umgebung von Mombasa häuften sich in den vergangenen Monaten terroristische Anschläge. Am 5. Juli 2014 wurden bei Angriffen auf die Ortschaften Hindi (Lamu County) und Gamba (Tana River) insgesamt mehr als 20 Menschen getötet. Am 15., 16. und 22. Juni 2014 wurden bei Angriffen auf den Küstenort Mpeketoni (nördliche kenianische Küste, ca. 30 km südlich der Insel Lamu) und umliegende Ortschaften über 60 Menschen getötet. Ein erheblicher Teil der Angriffe wurde mutmaßlich von der Terrororganisation Al Shabaab verübt. In den letzten Tagen kam es im Raum Mombasa vermehrt zu ethnisch und religiös motivierter Gewalt in einheimischen Vierteln und Slums mit Toten. Diese Gegenden sollten gemieden werden.

Von Aufenthalten in der Provinz Lamu einschließlich des Lamu-Archipels wird dringend abgeraten.

Auch in den Touristengebieten Kilifi und Malindi besteht eine erhöhte Gefahr von Anschlägen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Marokko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:

Dringende Sicherheitshinweise für die Region - Gefahr von Entführungen und Anschlägen


Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 12.06.2014)

In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Gewaltakte, gezielter Entführungen und krimineller Übergriffe; sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. In Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene oder nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab.

Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.

Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.


Landesspezifische Sicherheitshinweise


Angesichts der Entwicklungen in Mali kann eine Gefährdung westlicher Ausländer, insbesondere in den Städten Rabat mit der Schwesterstadt Salé, Tanger, Marrakesch und Casablanca sowie in den Grenzgebieten zu Algerien und Mauretanien nicht ausgeschlossen werden. Die Behörden, deren Weisung stets Folge geleistet werden sollte, haben ihre Sicherheitsmaßnahmen insbesondere in den touristischer Zentren Marokkos erhöht.

Deutschen Staatsangehörigen wird zu besonderer Vorsicht geraten. Es wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig zu meiden und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Thailand


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 28.08.2014)

Nach dem Militärputsch im Mai 2014 hat sich die Sicherheitslage in Thailand weitgehend stabilisiert. General Prayuth wurde am 25.08.2014 zum Ministerpräsidenten ernannt. Nach wie vor gilt jedoch für das gesamte Land Kriegsrecht. Damit verbunden sind u.a. erhebliche Einschränkungen der Versammlungs- und Pressefreiheit.

Das öffentliche Leben verläuft wieder weitgehend normal.

Gerade aufgrund des weiterhin bestehenden Versammlungsverbotes wird jedoch nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.

Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten. Dies gilt auch deshalb, weil strenge Zensurmaßnahmen verhängt worden sind.

Aktueller Sicherheitshinweis für Tunesien


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Tunesien informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Aufgrund des im Süden des Landes und besonders in den Wüstenregionen Tunesiens bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt davon ab, Touren - auch organisierte Fahrten - in die tunesische Wüste zu unternehmen. Von Touristenreisen und anderen nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Medenine bis El Marsa (Fährstation nach Djerba) führt, wird ebenfalls abgeraten.

Von Reisen in die Gebirgsregionen nahe der algerischen Grenze im Bereich von El Aioun bis Kasserine sollte aufgrund von möglichen bewaffneten Auseinandersetzungen abgesehen werden. Im Westen des Landes ist jenseits der Hauptverkehrsrouten generell besondere Vorsicht anzuraten. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in diesen Regionen ist zu rechnen.

Generell wird empfohlen, im ganzen Land außerhalb der Touristenzentren entlang der Mittelmeerküste besondere Vorsicht walten zu lassen und Fahrten über Land nach Einbruch der Dunkelheit aus Sicherheitsgründen zu vermeiden. Reisende sollten den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise


Im Oktober 2013 ist es in Sousse bei einem versuchten Anschlag am Strand zu einer Explosion gekommen, bei der außer dem Attentäter niemand zu Schaden gekommen ist. Dieser Vorfall zeigt, dass sich terroristische Anschläge auch in Zukunft gegen westliche Ausländer richten können.

Reisenden im gesamten Land wird daher empfohlen, besondere Vorsicht und Wachsamkeit walten zu lassen. Mit verstärkten Polizeikontrollen ist zu rechnen. Den Anweisungen der Sicherheitsbehörden ist unbedingt Folge zu leisten.

Generell sollten Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig gemieden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden.

Aktueller Sicherheitshinweis für die Türkei


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die Türkei informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 03.09.2014
(Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Bei vor allem in Istanbul und Ankara stattfindenden Demonstrationen kann es zum Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern, Festnahmen und Verkehrsbehinderungen kommen. Reisende werden gebeten, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und Vorsicht walten zu lassen. Es wird zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Die Medienberichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.

Aktueller Sicherheitshinweis für die USA


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die USA informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 03.09.2014
Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Am Morgen des 24. August 2014 kam es im nördlich von San Francisco, Kalifornien, gelegenen Napa-Valley zu einem Erdbeben der Stärke 6,0. Nach Angaben des US Geological Survey (www.usgs.gov) lag das Zentrum des Erdbebens 8 km südwestlich der Stadt Napa. Der Gouverneur von Kalifornien rief daraufhin für die Region Napa den Notstand aus. Mit Nachbeben ist ggf. zu rechnen. Reisende sollten ihre Reiseplanung entsprechend anpassen, die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen und den Behörden Folge leisten.

Servicepauschale Schiffsreisen

Bei einigen Reedereien wird für jeden Tag an Bord eine Servicepauschale erhoben, die automatisch Ihrem Bordkonto belastet wird. Die genaue Höhe finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung unter der Preistabelle. Teilen Sie der Bordrezeption bitte unverzüglich mit, wenn Sie einmal nicht mit der Servicequalität zufrieden sind. Die Servicepauschale wird dann für diesen Tag nicht erhoben.

Einreisebestimmungen – USA (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 benötigen alle Staatsangehörige aus Ländern des Visa-Waiver-Programms (Visumfreies Reisen) eine Reisegenehmigung. Diese Genehmigung im Sinne der ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss von jedem Reisenden aus einem Visa-Waiver-Staat bis spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet beantragt werden.


Zum Betrachten der Einreisebestimmungen benötigen Sie den aktuellenAcrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA

Wir möchten Sie über die Daten (Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen) informieren, die bei einer Reise in die USA an das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) weitergegeben werden.


Zum Betrachten der Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Handgepäck-Bestimmungen

Wir möchten Sie über die neuen Richtlinien der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen informieren, die ab dem 06.11.06 in Kraft treten.


Zum Betrachten der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

IATA-Bestimmungen

Die IATA-Bestimmungen informieren Sie über die Vertragsbedingungen (Conditions of Contract) und über neue Hinweise zur Haftungsbeschränkung (Notice of Liability Limitation) in deutscher und englischer Sprache.


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