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Reiseinformationen

Weltweiter Sicherheitshinweis


Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Seit September 2014 hat zusätzlich die Terrororganisation ISIS, die sich selbst auch "Islamischer Staat" nennt, mit Anschlägen auf die Interessen von Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

Häufig sind auch Orte mit Symbolcharakter mögliche vorrangige Anschlagsziele. Dazu können bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen zählen. Es kann unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen kommen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in denen Anschläge mangels effektiver lokaler Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsgemäß verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Aktueller Sicherheitshinweis für Ägypten


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Ägypten informieren:

Aktuelle Hinweise/Teilreisewarnung

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 03.02.2015)

Ägypten befindet sich seit der Januarrevolution von 2011 in einer Umbruchphase, die wiederholt zu Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hat.

In den vergangenen Wochen ist es in einigen Landesteilen, darunter in Kairo, vermehrt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Bei Reisen nach Ägypten einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer wird generell zu Vorsicht geraten.

Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten unbedingt gemieden werden.

Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird nach wie vor dringend gewarnt. Am 24.10.2014 wurde über den nördlichen Teil der Sinai-Halbinsel (Gouvernorat Nord-Sinai) ein dreimonatiger Ausnahmezustand verhängt, der am 25.01.2015 um weitere drei Monate verlängert wurde; dort gilt auch eine tägliche Ausgangssperre von 19.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Gleichzeitig ist der Grenzübergang Rafah zum Gaza-Streifen bis auf weiteres geschlossen. Auch vor Versuchen, über den Sinai nach Gaza einzureisen, wird dringend gewarnt.

Gegen Reisen zu den archäologischen Sehenswürdigkeiten im südlichen Teil des Niltals zwischen Luxor und Assuan/Abu Simbel bestehen derzeit keine Bedenken; dies gilt auch für Nilkreuzfahrten südlich von Kairo. Hingegen wird von Fahrten auf dem Landweg zwischen Kairo und Luxor abgeraten.

Das Auswärtige Amt rät außerdem von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara eindringlich ab. Die ägyptischen Behörden haben die Grenzregionen zu Libyen und zum Sudan zu Sperrgebieten erklärt; Reisen dorthin sind untersagt. Ausflugsziele, die sich in den wesentlichen und südlichen Wüstengebieten befinden, können mit einer Sondergenehmigung bereist werden. Tagestouren in die Weiße und die Schwarze Wüste sind ohne Sondergenehmigung nach Anmeldung möglich. Reisenden wird empfohlen, sich bei Fragen zu der Anmeldepflicht der von ihnen geplanten Reise in diesen Gebieten an ihren Reiseveranstalter zu wenden.

Aktueller Sicherheitshinweis für China


Liebe Reisegäste,

wir möchten Sie an dieser Stelle über einen aktuellen Hinweis des Auswärtigen Amtes für China informieren:

Aktueller Hinweis

Stand 04.02.2015
(unverändert gültig seit: 12.01.2015)

Die Behörden der Provinz Guangdong haben folgende Vorsorgemaßnahmen wegen der Ebola-Epidemie in Westafrika angekündigt: Bei Einreise (insbesondere über den Flughafen Baiyun in Kanton/Guangzhou) müssen Reisende, die unmittelbar aus den Epidemiegebieten kommen, Angaben zu ihrem Gesundheitszustand und ihren Kontaktdaten machen. Die Körpertemperatur von Passagieren aus Afrika wird überwacht. Im Verdachtsfall können Gesundheitsuntersuchungen und Quarantäne angeordnet werden. Personen, die von einem beruflichen Einsatz im Epidemiegebiet zurückkehren, unterliegen einem 21tägigen Gesundheitsmonitoring. Es ist davon auszugehen, dass weitere Provinzen solche bzw. ähnliche Vorsorgemaßnahmen ergreifen.Reisende, die innerhalb der letzten Wochen in Westafrika waren, sollten sich ferner darauf einstellen, dass die chinesischen Auslandsvertretungen auch im Rahmen des Visumverfahrens Gesundheitszeugnisse anfordern können.

Die Autonome Region der Uiguren Xinjiang erlebt seit 2013 eine Häufung gewaltsamer Zusammenstöße mit vielen Toten und Verletzten. Ein Beispiel ist der Anschlag auf einen Markt in Urumqi am 22.05.2014, bei dem nach offiziellen Angaben über 40 Menschen starben und mehr als 90 verletzt wurden.  Einen weiteren Anschlag gab es am 28.07.2014 in Elishku bei Yarkant, ca. 300 km südwestlich von Kashgar, wobei viele chinesische und uigurische Zivilisten getötet worden sein sollen. Am 30.07.2014 wurde in Kashgar Jume Tahir, Imam einer bedeutenden Moschee der Stadt, ermordet. Am 19.09.2014 wurden bei Anschlägen im Kreis Luntai über 50 Menschen getötet.Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnamen in der Region im Rahmen einer Anti-Terror-Kampagne bereits deutlich verschärft. So gelten bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen, Zügen) grundsätzlich die gleichen Sicherheitsvorschriften wie an Flughäfen. Die Mitnahme von Flüssigkeiten (auch Trinkwasser, Speiseöl, Joghurt) sowie Feuerzeugen und Feuerwerkskörpern ist untersagt. Verschärfte Kontrollen finden insbesondere in der Stadt Urumqi statt.

Eine weitere Eskalation der Gewalt ist nicht auszuschließen. Dies stellt auch eine potentielle Gefahr für Ausländer dar.Bei Reisen in die Region Xinjiang ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Es wird nachdrücklich empfohlen Menschenansammlungen zu meiden und die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der Polizei und der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Die Spannungen werden zunehmend auch in andere Provinzen Chinas getragen: Neben einem Vorfall am Tiananmen-Platz in Peking Ende Oktober 2013 gab es terroristische Anschläge an Bahnhöfen in Kunming (01.03.2014) und Urumqi (30.04.2014). Die Anschläge zielen zwar nicht auf Ausländer, dennoch stellen sie eine potentielle Gefahr für jeden Reisenden dar. Erhöhte Wachsamkeit – insbesondere auf größeren Bahnhöfen und Busbahnhöfen – ist geboten, mit verschärften Sicherheitskontrollen ist ebenfalls zu rechnen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Japan


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Japan informieren:

Landesspezifische Sicherheitshinweise/Teilreisewarnung

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 26.01.2015)

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der von der japanischen Regierung ausgewiesenen Roten Zone um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht notwendigen kurzen Reisen und allen langfristigen Reisen in die Gelbe und Grüne Zone wird abgeraten.

Am 11. März 2011 gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ) ereignete sich im Nordosten Japans ca. 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo ein schweres Seebeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. In der Folge traf ein Tsunami weite Teile der Nordostküste Japans, verursachte schwere Schäden und forderte zahlreiche Opfer.  In drei Blöcken des Atomkraftwerks Fukushima I kam es zu Kernschmelzen mit nachfolgender Freisetzung radioaktiver Stoffe. Die Anlagen sind derzeit in einem relativ stabilen Zustand. Die Bemühungen um die Eingrenzung der verbliebenen Gefährdungen dauern an.Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt, außer in den evakuierten Gebieten, in ganz Japan unbedenklich.

Aktueller Sicherheitshinweis für Jordanien


Liebe Reisegäste,

wir möchten Sie an dieser Stelle über einen aktuellen Hinweis des Auswärtigen Amtes für Jordanien informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 22.01.2015)

Aufgrund wiederholter Zwischenfälle  an den Grenzen zu Syrien und Irak wird von einer Reise in das syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes in der Grenzregion zum Irak dringend abgeraten.

Im Zusammenhang mit dem innersyrischen Konflikt kam es auch im grenznahen Bereich zu Querschlägern von Granaten und Handfeuerwaffen. Es wird ergänzend darauf hingewiesen, dass sowohl das syrisch-jordanische als auch das irakisch-jordanische Grenzgebiet militärisches Sperrgebiet ist, in dem besondere Bestimmungen gelten.

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen nach dem terroristischen Anschlag auf die französische Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" kann es – vor allem nach dem Freitagsgebet - immer wieder zu Protestaktionen und Demonstrationen kommen. Reisenden wird daher empfohlen, sich umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden, diese nicht zu fotografieren sowie die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Allen Deutschen, die sich - auch nur vorübergehend - in Jordanien aufhalten, wird empfohlen, sich online auf der Krisenvorsorgeliste zu registrieren (http://service.diplo.de/registrierungav).

Vor und während der Reise nach Jordanien wird geraten, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren sowie die Internetseiten der Botschaft zu konsultieren (http://www.amman.diplo.de/Vertretung/amman/de/Startseite.html).

Landesspezifische Sicherheitshinweise

In Jordanien kommt es regelmäßig sowohl in Amman als auch in anderen Städten und Ortschaften des Landes vor allem an den Wochenenden nach dem Freitagsgebet zu Demonstrationen und Protestaktionen, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen ihre wirtschaftlichen, sozialen und politischen Forderungen artikulieren. Diese Kundgebungen richten sich nicht primär gegen Ausländer und blieben bisher zum weitaus größten Teil friedlich. Es wird dennoch geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen und Demonstrationen fernzuhalten und diese auch nicht zu fotografieren sowie die laufende Medienberichterstattung zu verfolgen. Allgemein besteht eine grundsätzliche Gefahr von Terroranschlägen in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden.Auch aufgrund der geographischen Nähe zu den Nachbarstaaten Syrien und Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen nach Irak und Syrien.Vor allem nachts erhöht sich die Unfallgefahr auf den Straßen außerhalb Ammans durch unbeleuchtete Fahrzeuge sowie Tiere und Menschen, die sich auf den Strassen befinden. Es wird daher geraten, nach Einbruch der Dunkelheit nach Möglichkeit keine Überlandfahrten außerhalb Ammans zu planen.Personen irakischer, syrischer und palästinensischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Diesen Personen wird geraten, ggf. Visa nicht erst bei Einreise am Flughafen, sondern bereits vor Abflug in Deutschland zu beschaffen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Kapverden


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die Kapverden informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 11.12.2014)

Die Ebola Epidemie in einigen Ländern Westafrikas, vor allem Guinea, Liberia und Sierra Leone, kann sich unter Umständen in der Region weiter ausbreiten. Bisher wurden aus Cabo Verde keine Fälle berichtet.

Ein Übergreifen der Epidemie auf Cabo Verde ist aufgrund der isolierten Insellage des Landes relativ unwahrscheinlich, jedoch nicht ausgeschlossen.

Als Präventivmaßnahme hat Cabo Verde bis auf Weiteres ein Einreiseverbot für Reisende aus den von der Epidemie betroffenen Ländern (Guinea, Liberia, Sierra Leone, Nigeria und Senegal) verhängt. Das Einreiseverbot besteht unabhängig von der Staatsangehörigkeit des Reisenden, mit Ausnahme von Menschen mit kapverdischer Staatsangehörigkeit. Reisenden aus den USA, Nigeria und anderen Staaten, aus denen gelegentlich Ebola-Fälle gemeldet wurden, wird die Einreise prinzipiell erlaubt, wobei jedoch medizinische Kontrollen durchgeführt werden.

Das Auswärtige Amt rät, die Nachrichtenlage zu verfolgen und allgemeine Hygienemaßnahmen einzuhalten. Merkblätter zu Ebola finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin.

Auf der Insel Fogo kam es zu einem Vulkanausbruch, der bislang ohne größere Folgen blieb. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu Einschränkungen und Verzögerungen im Flugverkehr kommt.

Aktueller Sicherheitshinweis für Malaysia


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Malaysia informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 28.01.2015)

Nach den Anschlägen auf die Redaktionsräume der französischen Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» in Paris hat sich die Sicherheitslage auch in Malaysia verschärft. Es wird zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht vor allem auf öffentlichen Plätzen, die von westlichen Ausländern und Touristen besucht werden, geraten.

Malaysia ist ein multiethnisches und multireligiöses Land mit starker islamischer Prägung. Hierauf sollten Reisende Rücksicht nehmen und örtliche Gepflogenheiten (z. B. auch Kleidung, Verhalten) respektieren und in der Öffentlichkeit kritische Äußerungen zu Islamischem Extremismus oder Terrorismus sowie zur islamischen Religion unterlassen.

Die Hochwassersituation in den betroffenen Regionen Malaysias hat sich entspannt, durch die andauernden Aufräumarbeiten kommt es jedoch noch zu Behinderungen. Weitere starke Regenfälle sind möglich. Aktuelle Informationen stehen auf dem "disaster portal" bzw. dem Wetterportal der Regierung zur Verfügung.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

In Folge des Eindringens von philippinischen Rebellen in die östlichen Bezirke des auf Borneo gelegenen Bundesstaats Sabah hat die malaysische Regierung 2013 in dem Gebiet eine Sicherheitszone ("Eastern Sabah Safety Zone (ESSZONE)") eingerichtet. Vor dem Hintergrund der weiterhin instabilen Lage auf den Süd-Philippinen wird die Lage auch in der „ESSZONE“ derzeit als nicht ruhig und nicht stabil eingeschätzt. Diese Zone umfasst die Ortschaften Sandakan, Lahad Datu, Tawau, Kunak und Semporna sowie die vor der Küste gelegenen Inseln einschließlich der Insel Sipadan. In der Sicherheitszone ist mit einem erhöhten Aufkommen von Polizei und Militär zu rechnen. Anweisungen der Sicherheitskräfte sollte unbedingt Folge geleistet werden.

Die malaysische Regierung hat Anfang Mai 2014 für alle ausländischen Boote und Schiffe wegen der Gefährdung der Seewege zwischen Sabah und den Philippinen 7 Zugangszonen in die malaysischen Gewässer der ESSZONE festgelegt. Diese müssen genutzt werden, anderenfalls droht Verfolgung durch malaysische Sicherheitsbehörden.

Im November 2013 wurde ein ausländischer Tourist auf der Insel Pom-Pom/Sabah erschossen und seine Frau entführt. Anfang April 2014 wurde erneut eine Touristin aus Semporna entführt. Es folgte Anfang Mai 2014 die Entführung eines chinesischen Geschäftsmannes. Am 12. Juli 2014 wurde die bei Touristen beliebte Insel Mabul von acht bewaffneten Angreifern in Tarnanzügen angegriffen. Bei einem Schusswechsel wurde ein Polizist erschossen, ein weiterer Polizist wurde entführt.

Es gibt Hinweise, dass eine akute Gefährdung der dortigen touristischen Ziele und auch im Umfeld der ESSZONE besteht. Das Risiko von Überfällen und Entführungen bleibt signifikant. Das Auswärtige Amt rät daher von  Reisen in den Osten der Provinz Sabah und auf die angrenzenden Inseln sowie von Reisen im Seegebiet zwischen den Süd-Philippinnen und Sabah ab.

Malaysia ist ein multiethnisches und multireligiöses Land mit starker islamischer Prägung. Hierauf sollten Sie Rücksicht nehmen und örtliche Gepflogenheiten (z. B. auch Kleidung, Verhalten) respektieren.

Aktueller Sicherheitshinweis für Marokko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 03.02.2015)

Bis auf weiteres wird von Reisen in etlegene Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich abgeraten. Für Staatsangehörige westlicher Staaten besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko.

Landesspezifische Sicherheitshinweise


Angesichts der Entwicklungen in Mali kann eine Gefährdung westlicher Ausländer, insbesondere in den Städten Rabat mit der Schwesterstadt Salé, Tanger, Marrakesch und Casablanca sowie in den Grenzgebieten zu Algerien und Mauretanien nicht ausgeschlossen werden.

Demonstrationen können sich spontan und unerwartet entwickeln. Obwohl sie in der Mehrzahl ohne Gewalttätigkeiten ablaufen, wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden.

Aktueller Sicherheitshinweis für Thailand


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 02.02.2015)

Nach dem Militärputsch im Mai 2014 hat sich die Sicherheitslage in Thailand weitgehend stabilisiert und das öffentliche Leben verläuft wieder weitgehend normal.

Nach wie vor gilt jedoch für das gesamte Land Kriegsrecht. Damit verbunden sind u.a. erhebliche Einschränkungen der Versammlungs- und Pressefreiheit. Es wird daher nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.

Am Abend des 1. Februar 2015 kam es vor dem auch bei Touristen beliebten Siam Paragon Einkaufzentrum in der Bangkoker Innenstadt zu einer Sprengstoffexplosion. Durch die Explosion wurde Berichten zufolge eine Person verletzt. Kurzfristig war auch der Betrieb der Bangkoker Hochbahn unterbrochen. Die Hintergründe sind unklar.

Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise


Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Es besteht die anhaltende Gefahr terroristischer Anschläge, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele, so z. B. zuletzt in einem Verbrauchermarkt und auf einem Parkplatz einer Polizeiwache in Hat Yai.

Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Der gesamte Bereich ist weiterhin militärisches Sperrgebiet. Das Urteil des Internationalen Gerichtshofes vom 11. November 2013 zu dem den Tempel umgebenden Gebiet ist von beiden Seiten akzeptiert, bislang aber noch nicht umgesetzt worden.

Aktueller Sicherheitshinweis für Tunesien


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Tunesien informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 27.01.2015)

Von Reisen in die Gebirgsregionen nahe der algerischen Grenze im Bereich von El Aioun bis Kasserine sollte aufgrund von möglichen bewaffneten Auseinandersetzungen abgesehen werden. Im Westen des Landes ist jenseits der Hauptverkehrsrouten generell besondere Vorsicht anzuraten. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in diesen Regionen ist zu rechnen.

Von Touristenreisen und anderen nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich bzw. südöstlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Ksar Ghilane – Tataouine bis Zarzis führt, wird abgeraten.

Aufgrund des im Süden des Landes und besonders in den Wüstenregionen Tunesiens bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt davon ab, Touren - auch organisierte Fahrten - in die tunesische Wüste zu unternehmen.

Generell wird empfohlen, im ganzen Land außerhalb der Touristenzentren entlang der Mittelmeerküste besondere Vorsicht walten zu lassen und Fahrten über Land nach Einbruch der Dunkelheit aus Sicherheitsgründen zu vermeiden. Reisende sollten den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise


Im Oktober 2013 ist es in Sousse bei einem versuchten Anschlag am Strand zu einer Explosion gekommen, bei der außer dem Attentäter niemand zu Schaden gekommen ist. Dieser Vorfall zeigt, dass sich terroristische Anschläge auch in Zukunft gegen westliche Ausländer richten können.

Reisenden im gesamten Land wird daher empfohlen, besondere Vorsicht und Wachsamkeit walten zu lassen. Mit verstärkten Polizeikontrollen ist zu rechnen. Den Anweisungen der Sicherheitsbehörden ist unbedingt Folge zu leisten.

Generell sollten Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig gemieden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden.

Aktueller Sicherheitshinweis für die Türkei


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die Türkei informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
(Unverändert gültig seit: 18.01.2015)

Am 06.01.2015 kam es zu einem Selbstmordanschlag auf eine Polizeistation im Zentrum von Istanbul. Am 18.01.2015 wurden erneut Bomben im Stadtgebiet von Istanbul gefunden. Bitte beachten Sie die untenstehenden "Landesspezifischen Sicherheitshinweise - Terrorismus" auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Angesichts der angespannten Situation wird dringend empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Ortschaften aufzuhalten und insbesondere türkisch-syrische Grenzanlagen zu meiden.

In den Provinzen  Hatay, Kilis, Gaziantep, Sanliurfa, Diyarbakir, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Mus, Tunceli,  Sirnak, Hakkari und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Die aktuelle Berichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.

In der Nähe der syrischen Stadt Kobani/Ain al-Arab und an anderen Orten gingen in letzter Zeit wiederholt Granaten aus Syrien auf türkischem Gebiet nieder. Terroristische Anschläge und Entführungen von ausländischen Staatsangehörigen können besonders in Grenznähe nicht ausgeschlossen werden. Es wird geraten, die Medienberichterstattung zur aktuellen Lage zu verfolgen.

Im Oktober 2014 kam es in mehreren Provinzen im Südosten zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und der PKK.

Bei Demonstrationen, die in Städten im Südosten des Landes sowie vor allem in Istanbul, Ankara und Izmir stattfinden, kann es zu Gewalt,  Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern sowie Festnahmen kommen. Bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften starben in der Zeit vom 07. bis 09. Oktober 2014 Dutzende Menschen. Es wird dringend geraten, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und Vorsicht walten zu lassen. Es wird zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Die Medienberichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.

Deutsche, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, haben die Möglichkeit, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren unter: service.diplo.de. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakir, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Mus, Tunceli,  Sirnak, Hakkari und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Am 1. Februar 2013 war die US-Botschaft in Ankara Ziel eines Bombenanschlags, der durch einen Selbstmordattentäter verübt wurde. Zwei Personen wurden getötet, mehrere verletzt. Am 11. Februar 2013 explodierte eine Autobombe im Niemandsland am türkisch-syrischen Grenzübergang Cilvegözü bei Reyhanlı (Provinz Hatay). Dabei wurden mehr als 10 Menschen getötet und mehr als 30 verletzt. Bei der Explosion einer Autobombe an dem türkisch-syrischen Grenzübergang Öncüpinar (Provinz Kilis) sind am 27. Februar 2014 mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Bereits am 20. Januar 2014 explodierten am syrisch-türkischen Grenzübergang Bab al-Hawa zwei Autobomben. Dabei wurden mindestens 16 Menschen getötet. Dieser Anschlag geschah auf der syrischen Seite des Grenzübergangs.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken.

Bei Reisen in den Südosten des Landes ist mit starken Behinderungen aufgrund von Straßenkontrollen und Militärbewegungen zu rechnen. Seit Ende 2012 finden Gespräche zwischen der Regierung und der PKK zur Beendigung des Kurdenkonflikts statt, in deren Rahmen derzeit von beiden Seiten eine Waffenruhe vereinbart wurde, die jedoch nicht durchgehend eingehalten wird. Im Oktober 2014 kam es in mehreren Provinzen im Südosten zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und Sicherheitskräften.

Es wird jedoch weiterhin bei Reisen in den Südosten des Landes zu größter Vorsicht geraten. Von Überlandfahrten sollte dort nach Möglichkeit abgesehen werden.

Aktueller Sicherheitshinweis für die USA


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die USA informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.02.2015
Unverändert gültig seit: 27.01.2015)

Am Abend des 26.01.2015 hat eine Schneesturmfront die Ostküste der USA erreicht. Betroffen ist vor allem die Region von Philadelphia bis Boston, somit auch der Großraum New York. Vielerorts sind Notstandsgesetze in Kraft, das öffentliche Leben und der öffentliche Verkehr sind in großen Teilen stillgelegt, nationale und internationale Flüge wurden gestrichen. Reisende sollten ihre Reiseplanung entsprechend anpassen, die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. Aktuelle Wetterinfos sind u.a. unter http://www.weather.gov/ einsehbar.

Servicepauschale Schiffsreisen

Bei einigen Reedereien wird für jeden Tag an Bord eine Servicepauschale erhoben, die automatisch Ihrem Bordkonto belastet wird. Die genaue Höhe finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung unter der Preistabelle. Teilen Sie der Bordrezeption bitte unverzüglich mit, wenn Sie einmal nicht mit der Servicequalität zufrieden sind. Die Servicepauschale wird dann für diesen Tag nicht erhoben.

Einreisebestimmungen – USA (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 benötigen alle Staatsangehörige aus Ländern des Visa-Waiver-Programms (Visumfreies Reisen) eine Reisegenehmigung. Diese Genehmigung im Sinne der ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss von jedem Reisenden aus einem Visa-Waiver-Staat bis spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet beantragt werden.


Zum Betrachten der Einreisebestimmungen benötigen Sie den aktuellenAcrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA

Wir möchten Sie über die Daten (Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen) informieren, die bei einer Reise in die USA an das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) weitergegeben werden.


Zum Betrachten der Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Handgepäck-Bestimmungen

Wir möchten Sie über die neuen Richtlinien der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen informieren, die ab dem 06.11.06 in Kraft treten.


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IATA-Bestimmungen

Die IATA-Bestimmungen informieren Sie über die Vertragsbedingungen (Conditions of Contract) und über neue Hinweise zur Haftungsbeschränkung (Notice of Liability Limitation) in deutscher und englischer Sprache.


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